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ZIP-Forschungskolloquium - Dr. Sabine Rutar: Arbeiten und Wirtschaften an einer Grenze des Kalten Kriegs. Werft- und Hafenindustrien an der nördlichen Adria

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Im Vortrag wird ein Projekt in der Planungs-/Erweiterungsphase zur Diskussion gestellt. Die vorgestellte Studie setzt sich zum Ziel, anhand der Werft- und Hafenindustrien in den Städten Triest und Monfalcone (Italien) sowie Koper und Rijeka (Jugoslawien) staatssozialistische und liberal-kapitalistische Formen des Wirtschaftens und des Arbeitens zwischen 1945 und 1990 zu vergleichen. Methodisch werden Demokratie und Diktatur / Autokratie sowie Markt- und Planwirtschaft im Kalten Krieg in Beziehung zueinander gesetzt.

Dr. Sabine Rutar ist wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut für Ost- und Südosteuropaforschung in Regensburg. Sie ist Herausgeberin und leitende Redakteurin der Zeitschrift „Südosteuropa. Journal of Politics and Society“. Zur Zeit ist sie Stipendiatin des Berliner Kollegs Kalter Krieg.

Das Forschungskolloquium findet am 1. Dezember 2016 in der Zeit 16:15-17:45 Uhr im Stephansaal (Alte Post, Eingang Ecke Logen- und Lindenstrasse) statt.