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ZIP-Forschungskolloquium im Wintersemester 2017/18

Zeit: Donnerstag 16:15-19:45 Uhr I Ort: Postgebäude Stephansaal (soweit nicht anders gekennzeichnet!)

19.10.2017 Magdalena Kamińska: „Struktur und Handlung: Wie das Struktur-Akteurs-Konzept
das „Problem 103“ entflechtet“
09.11.2017 Beata Wasser: „Die Kultur der Besiedelung in Westgalizien und deren Bedeutung
für die wirtschaftliche Entwicklung dieser Region.“ (Arbeitstitel)
[Kultura osadnictwa w Zachodniej Galicji i jej znaczenie dla rozwoju ekonomicznego tego regionu]
Kommentar: Prof. Dr. Brigitta Helbig-Mischewski, Deutsch-Polnisches Forschungsinstitut am Collegium Polonicum
16.11.2017 Michalina Golinczak: „Politische, kulturelle und sozioökonomische Bedingtheiten, Erscheinungsformen und Funktionen des Antikommunismus in Polen nach 1989“ (Arbeitstitel)
07.12.2017 Magda Garlińska: „Der Gesang der Fledermäuse” von Olga Tokarczuk. Der Kampf um Tierrechte als Symbol für die Auseinandersetzung mit Frauenrechten.
Kommentar: Katharina Kowalski M.A., Europa-Universität Viadrina
04.01.2018 Tal Kadayer: „Konjunkturelle Abkühlung - eine obligatorische Voraussetzung für einen erfolgreichen ökonomischen Transformationsprozess?“
18.01.2018 Markus Pieper: „Bürokratischer Internationalismus. Kommunalpartnerschaften zwischen Polen und der DDR/Ostdeutschland 1957-2015 am Beispiel der Städtepartnerschaft Dresden-Breslau“ und
Constanze Knitter: "Ostdeutsch-französische Städtepartnerschaften (1959-1989)"
Kommentar: Prof. Dr. Ulrich Pfeil, Université de Lorraine
25.01.2018 Marcin Przegiętka, IPN, (Institut für Nationales Gedenken, Warschau): „Kommunikation und Politik. Der Transitverkehr in den deutsch-polnischen Beziehungen der Zwischenkriegszeit.“
Buchvorstellung auf Polnisch mit Simultanübersetzung ins Deutsche.
Ort: Senatsaal (Hauptgebäude 109)

  
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