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Dr. Tatiana Timofeeva

Timofeeva_x190 ©W. Sacharow

Zentrum für Interdisziplinäre Polenstudien
Assoziiertes Mitglied
Deutsches Historisches Institut in Moskau

Historikerin, wissenschaftliche Mitarbeiterin des Deutschen Historischen Instituts in Moskau. Promotion in 1991 zum Thema „Sozialpolitik während der Novemberrevolution in Deutschland 1918/19“. Lehrt und forscht zur Alltagsgeschichte, vergleichenden Geschichte der totalitären Regime in Deutschland und Russland des XX. Jahrhunderts sowie zur Familiengeschichte und Genealogie.

Publikationen

  • Timofeeva T. „Wir hatten ein ganz gewöhnliches Leben gehabt“. Alltagsgeschichte der Berliner Familien in der 1930-40-er Jahren. Moskau, ROSSPEN, 2011. 182 S.
  • Nikiforov S., Timofeeva T. Familiengeschichte: Theorie und Praxis. Moskau, Verlag „Planeta“, 2019. 454 S.
  • 2008-2011 - Teilnahme am Forschungsprojekt „Uranbergbau im Kalten Krieg. Die Wismut im sowjetischen Atomkomplex“. Timofeeva T. Fremd bei "Freunden": das Alltagsleben der sowjetischen Spezialisten und Militärs bei der Wismut (1945 – 1991. In: Boch R., Karlsch R. (Hg.). Uranbergbau im Kalten Krieg. Die Wismut im sowjetischen Atomkomplex. Band 1. Studien, Ch. Links Verlag, Berlin, с. 443-502
  • 2014-2021 - Teilnahme am Forschungsprojekt des DHI Moskau zur Auswertung und Digitalisierung der deutschen Beuteakten in russischen Archiven